Peace Gospel :: Milchfarm
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Milchfarm.

Bei der Verfolgung unseres Ziels, die Kirche in Südasien zu stärken und auszustatten, haben wir Ende 2005 die Mittel für die Gründung einer Wasserbüffel-Milchfarm gesammelt. Unsere tägliche Arbeit finanziert sich in erster Linie aus diesem landwirtschaftlichen Betrieb. Warum Milch? Milch ist ein Grundnahrungsmittel in Indien. Die Milchproduktion konnte mit der Bevölkerungsexplosion (zurzeit leben dort mehr als 1,1 Milliarden Menschen) nicht Schritt halten und ist folglich hoch profitabel. 100% der Gewinne werden direkt an unsere zahlreichen Hilfsprojekte in Indien weitergeleitet. So wird das Geld, welches Sie uns als Spender anvertrauen um ein Vielfaches vermehrt (siehe Tabelle rechts). Jeder Wasserbüffel auf der Farm trägt monatlich etwa 100 $ zur Finanzierung unserer Projekte bei, wobei ein gesunder milchgebender Wasserbüffel nur 500 $ kostet. Im Moment sind wir dabei, dieses Model der "Spendenvervielfachung" mit weiteren Farmen auszubauen, die die nötigen Ressourcen schaffen, um weitere Waisenhäuser zu bauen, die Trinkwasserversorgung der Slums auszuweiten und vieles mehr - ohne für jeden Schritt auf Geld aus dem Westen angewiesen zu sein. Wir hoffen, dass es den Kirchen in Südasien auf diese Weise möglich wird selbstständig die Missionsarbeit fortzuführen.

FAQ - HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

1) Was geschieht mit den Gewinnen der Milchfarm?
100% der Gewinne fließen direkt an unsere zahlreichen Hilfsprojekte in Indien: Waisenhaus, Nähzentrum für Witwen, Trinkwasserversorgung in Slums, Kinderimpfungen, Kirchengründungen, etc.. Auf diese Weise werden dieMittel , die Sie uns anvertrauen um ein Vielfaches vermehrt.

2) Wie werden die Finanzen der Milchfarm überprüft?
Bei allen finanziellen Belangen der Milchfarm wenden wir strengste Überprüfungsmaßnahmen an. Ein Gremium aus einheimischen Mitarbeitern und lokalen Pastoren beschäftigt sich mit den finanziellen Angelegenheiten der Farm, um eine kooperative Philosophie der "offenen Bücher" zu gewährleisten. Die Berichte werden außerdem zur Durchsicht an unser Büro in den USA geschickt.

3) Wer leitet die Milchfarm?
Das Farmmanagement wird von unseren einheimischen Mitarbeitern geleitet. Allerdings hat die Milchfarm den positiven Nebeneffekt, dass sie die lokale Wirtschaft durch die Schaffung von Arbeitsplätzen stimuliert. Wir haben einige Arbeitskräfte mit Milchfarmerfahrung. Wir haben andere arbeitslose Einheimische aufgenommen, für deren Bereitschaft, Lehrlinge bei den erfahreneren Arbeitern zu werden, unsere Pastoren bürgen. Diejenigen von Ihnen denen die Daliten bekannt sind, könnte interessieren, dass unsere Angestellten ausschließlich aus dieser Bevölkerungsgruppe stammen. Die Daliten leiden stark unter der Diskriminierung durch das Kastensystem.

4) Wieviel Milch produziert ein Wasserbüffel pro Tag?
Das variiert, aber im Durchschnitt gibt ein Büffel etwa 10 Liter am Tag: 5 Liter am Morgen und 5 Liter am Nachmittag.

5) Wieviel Geld verdient die Missionsgesellschaft pro Monat an jeden Büffel?
Die Gewinne variieren, im Durchschnitt etwa 100 $ pro Monat (3,30 $/Tag) pro Büffel.

6) Wie kommt es, dass Milch so wertvoll ist in so einem armen Land?
Vereinfacht gesagt liegt es am Verhältnis von Angebot und Nachfrage. Milch ist ein Grundnahrungsmittel in Indien. Die Milchproduktion kann jedoch nicht mit der Bevölkerungsexplosion (zurzeit leben in Indien mehr als 1,1 Milliarden Menschen) Schritt halten. Daher ist der Preis hoch.

7) Welche Kosten fallen bei der Erhaltung der Milchfarm an?
Momentan ist der Hauptkostenfaktor das Futter für die Büffel. Dieses beteht aus einer Mischung aus getrocknetem Schilfgras, frischem Schilfgras und Reismilch. Nach der Vergrößerung der Farm planen wir eigenes Schilfgras und Reis anzubauen, um die Effizienz bei der Geldbeschaffung weiter zu steigern. Wir betrachten die Kosten für unsere Arbeiter auf der Milchfarm als Teil unseres Daliten-Hilfsprogramms, da es Arbeitsplätze für diejenigen schafft, die anderenfalls wegen des diskriminierenden Kastensystems arbeitslos wären. Dementsprechend ziehen wir die Arbeitskosten nicht von dem ab, was wir als Erzeugung von Geldmitteln betrachten.

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